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Description:
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nicht gelaufen, da von einem Hoflieferanten (C.F. Wiedemann, Hofl., Roda S.-A.) wahrsch. von vor dem 1. Weltkrieg.
Der Berg Kickelhahn war mit seinen 861m die höchste Stelle des
Fürstentums Weimar und wurde deshalb für den Bau (1855) des Turmes ausgewählt.
Fürstentum Weimar (1820-1849)
Gebiet:
Das Fürstentum Weimar, das in etwa die Funktion eines Regierungsbezirks hat, ist seit
1815 eine Mittelbehörde des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. Regierungssitz
ist Weimar. Das Fürstentum grenzt im Norden an die preußischen Regierungsbezirke
Erfurt und Merseburg, im Osten an Gebietsteile des Herzogtums Sachsen-
Gotha-Altenburg, im Süden an das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt und im Westen
an die Sachsen-Gotha-Altenburger Exklave Kranichfeld sowie den preußischen
Regierungsbezirk Erfurt. Zum Fürstentum Weimar gehören zudem die Exklaven Allstedt,
Oldisleben, Bösleben, Ilmenau, Kleinkröbnitz, Thränitz, Rußdorf, Teichwolframsdorf und
Förthen sowie der getrennt liegende Landesteil Neustadt an der Orla. Innerhalb des
Gebiets befinden sich die Sachsen-Gotha-Altenburger Enklaven Treppendorf,
Vierzehnheiligen, Lichtenhain, Schweinitz und Mosen sowie die Schwarzburg-
Rudolstädter Enklave Österöda.
Für das Fürstentum Weimar wird eine Fläche von 44 Quadratmeilen angegeben, der
GIS-Wert beträgt 2.447km² für das Jahr 1820. Die Einwohnerzahl liegt 1820 bei 135.659
und steigert sich bis 1849 um 32% auf 178.620.
Im Jahre 1850 werden die Mittelbehörden aufgelöst und eine Neueinteilung in fünf
Verwaltungsbezirke vorgenommen.
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